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IN CHILDREN'S EYES

DIE GRÖSSTE KATASTROPHE IST DAS WEGSCHAUEN!


Von Herzen habe ich mich nun schon im fünften Jahr in Folge entschlossen, für Projekte gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und sexualisierter Gewalt aktiv zu werden.

Ich hoffe sehr, dass wir mit meinem Stiftungsfonds IN CHILDREN’S EYES und unseren gemeinsamen Aktivitäten weiterhin erfolgreich sind in den Bereichen der Präventionsarbeit und der Hilfe betroffener sexuell missbrauchter und misshandelter Mädchen und Jungen.

Es war am 12. Oktober 2003, als ich das erste Mal einen Marathon lief und wieder einmal merkte, wie wichtig eigene Zielsetzungen im Leben sind, auch wenn sie durchaus nicht immer leicht zu erreichen sind.

Ich spürte, in mir keimte der Wunsch, durch mein persönliches Engagement Familie, Freunde und Bekannte zu bewegen, mich dabei zu unterstützen, Kindern zu helfen, die unsere Hilfe dringend benötigen.

Mein 40ster Geburtstag am 31. März 2005 sollte dann auch gleichzeitig die „Geburtsstunde“ sein für die Gründungsidee einer eigenen Stiftung. Ich ging somit einen weiteren Schritt.

Ein unwahrscheinlich glückliches Gefühl für mich selbst war es, als ich meinen Worten dann auch Taten folgen ließ mit meinem ersten Spendenaufruf im Jahr 2008 …

Herzlichen Dank für jegliche Unterstützung!

Rolf Zehnpfennig
Rolf Zehnpfennig